Nadezda Zemlyachenko

Gesundheits- und Ernährungsberaterin

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Kommentare

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    Rueben Hecht Montag, 25. November 2019
  • Seit 10 Jahren nutzen wir den biogenetischen Gesundheitscheck bei Frau Zemlyachenko. Wir sind beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des Diagnoseprogramms und der Erfahrung der Ärztin bei der Auswertung der Ergebnisse, sowie von ihren Empfehlungen für die Gesundheit.
    Diesen Vertrauensbonus nutzten wir auch für eine Augenuntersuchung unserer Enkelin (14 Jahre). Der Augenarzt hatte bei ihr eine Anomalie des Sehnervs festgestellt und sie zur Klärung der Ursache zur MRT-Untersuchung geschickt.
    Der Befund zeigte eine Verdickung des Sehnervs aus unbekannter Ursache. Gleichzeitig erfolgte eine Überweisung an die Augenklinik Leipzig. Wir waren beunruhigt und baten bei Frau Uemlyachenko um eine Untersuchung. Sie stellte zu unserer Erleichterung fest, dass der Sehnerv einwandfrei funktioniert. Nach einem halben Jahr wurde die MRT-Kontrolle wiederholt und es zeigte sich keine Veränderung der Dicke des Sehnervs. Die Anomalie war demnach angeboren und beeinflusst nicht das Sehvermögen.

    Familie Koch, Freiberg Mittwoch, 12. Oktober 2016
  • Hallo Fr. Zemlyachenko, ich komme schon viele Jahre zu Ihnen und bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie mir, meiner Familie und Bekannten helfen konnten. Ich hatte starke Rückenschmerzen und sollte Rückenschule machen, dies half aber nicht. Sie stellten bei Ihrer Untersuchung Bakterien in den Nieren fest und empfahlen mir, Cranberries einzunehmen. Nach etwa einer Woche waren die Schmerzen weg. Danke!
    Meine Mutter: auch sie hatte starke Schmerzen im Rücken, sie bekam Spritzen und musste ein Korsett tragen. Ich nahm sie mit zu Ihnen und was Sie feststellten war erstaunlich und zugleich traurig, dass kein Arzt es bemerkt hatte, dass eine Niere kaputt ist. Dank Ihnen geht es meiner Mutter viel besser, auch ihr empfahlen sie u.a. auch Cranberries und sie halfen. Auch ein Dank von meiner Mutter. Mein Sohn: er ist 22 Jahre, er zitterte von oben bis unten, am schlimmsten die Hände und Arme. In dem Alter denkt ja jeder, dass er etwas nimmt oder trinkt, was man da sich alles gefallen lassen muss. So sind wir zu Ihnen gefahren und es war erstaunlich, sie stellten eine Metallvergiftung (Cadmium)im Blut fest und eine Erkrankung an ….
    Wir sollten zu einem Neurologen gehen. Wir haben aber keinen Termin bekommen, nur einer hat ihn zum EEG schreiben einen Termin gegeben, aber ohne weitere Behandlung. Das EEG hat bestätigt, was Sie gefunden haben, aber man hat meinen Sohn nicht weiter behandelt. So mussten wir ins Krankenhaus, dort hat er Hilfe bekommen. Nach 10 Tagen in der Neurologischen Klinik stand fest, Sie hatten recht und mein Sohn bekommt endlich die Medizin. Das mit der Metallvergiftung konnte das Krankenhaus auch nicht machen, dazu musste er zum Betriebsarzt, welcher dann die Cadmium Vergiftung bestätigte. Ein Dankeschön von meinem Sohn. Mein 2.Sohn: er hatte Rücken- und Knieschmerzen. Orthopäde hat gemeint, Einlagen in den Schuhen tragen, half nicht, wurde nur noch schlimmer. Nach Ihrer Untersuchung sagten Sie, seinem Körper fehle Schwefel für die Knie und Proteine für den Rücken. Nach einer Woche Schwefel waren die Knieschmerzen weg und nach der Einnahme von Proteinen verschwanden auch die Rückenschmerzen. Danke.
    Eine Bekannte: sie hatte ganz schlimm Ausschlag an Armen und Gesicht und so. Kein Arzt konnte Ihr helfen. Ich erzähle Ihr von Ihnen, wie Sie uns schon geholfen hatten. Sie ging zu Ihnen und sie haben festgestellt, dass die Frau eine `Vergiftung` von Hormonen hatte und sollte das ihrer Frauenärztin mitteilen und langsam absetzen. Die Hormone wurden abgesetzt und der Ausschlag war weg. Wenn die Frau mich sieht, drückt sie mich immer, so dankbar ist sie. Meine Freundin: sie fühlte sich immer unwohl, müde, husten, dann bekam sie noch Fieber und sah schon ganz gelb aus. Nachdem sie schon mehrmals beim Arzt war und nichts half, ist sie zu ihnen gegangen. Sie sagten, dass meine Freundin Würmer hat. Mit der Medizin, welche sie ihr empfahlen, ging es ihr schon nach 5 Tagen super und das gelb war auch verschwunden.
    Danke.
    Viele Grüße nach Freiberg von Fr. M……

    Auszug aus einer E-Mail an mich Montag, 21. März 2016
  • Guten Abend Frau Zemlyachenko,
    nachdem wir uns gestern gar nicht richtig verabschiedet hatten, möchte ich Ihnen heute per Mail herzlichen Dank für Ihre Arbeit sagen. Meine Hochachtung an Sie und Ihre Arbeit. Ich war und bin sehr, sehr erstaunt, was Sie mir alles gezeigt und erzählt haben. Heute hatte ich einen richtig guten Tag. Jetzt kenne ich meine "Baustellen" und das finde ich super. Wie von Ihnen angesprochen, habe ich das besagte Buch und die Nahrungserzämzungsmittel und auch die Tabletten gegen die Würmer gestern noch bestellt. Alle ist bereits auf dem Weg zu mir und ich bin Ihnen sehr, sehr dankbar. Nächsten Freitag habe ich einen Termin bei einer Ärztin betreffs der Narbe. Sie haben mir sehr geholfen und ich bin jetzt bereit, die Dinge in meinem Körper anzusehen und Veränderungen einzuleiten. Die Narbe habe ich mit Silberpflaster abgedeckt. Bekommt mir gut. Heute habe ich regelmäßig gegessen, ohne Fleisch und Wurst, alles wie besprochen. Ich fühle mich richtig gut und kraftvoll. Jedoch hat sich vor lauter Freude gleich eine leichte Migräne eingestellt. Sorge mich etwas betreffs der "Veränderungen" im Gehirn. Ob ich dies auch mit der Änderung der Ernährung und meiner Einstellung zu mir hin bekomme ?? Es wird sich zeigen. Zu Ihnen nochmals meinen herzlichsten Dank und wir werden uns wiedersehen, wenn die Zeit dafür reif ist. Auch mein Mann ist sehr froh, dass Sie ihm über seinen Gesundheitszustand informiert haben und auch er hat heute mit der Umstellung der Ernährung begonnen. Wir senden Ihnen und Ihrem Mann herzlichste Grüße und wir sind Ihnen sehr, sehr dankbar. Ihnen und Ihrem Mann eine gesegnete Zeit. Herzliche Grüße von Fam. Te.....

    Auszug aus einer E-Mail an mich Mittwoch, 16. März 2016
  • Hallo Frau Zemlyachenko,

    Sie lagen mit der Diagnose richtig!
    Nach dem Toilettengang waren noch viele Parasiten zu sehen - zahlreich allerdings recht klein!

    Eine Frage hätte ich noch an Sie:
    Das Medikament tötet ja nur die Parasiten im Dünndarm ab, die vielen Larven befinden sich demnach im restlichen Körper und sterben nicht ab, sondern entwickeln sich weiter!

    Was meinen Sie, sind hier Folgebehandlungen nötig?
    Wie ist Ihre Einschätzung, wann kann ich in ......

    Viele Grüße

    F.

    Auszug aus einer E-Mail an mich Freitag, 11. März 2016
  • Auf Empfehlung von Bekannten wurde uns Ihr Test mit dem `Metatron` nahegelegt. Obwohl wir anfangs sehr skeptisch waren, haben mein Mann und ich Ende August diesen Gesundheitscheck gemacht. Ich wurde von „Kopf bis Fuß“ gescannt und anschließend wurden alle Ergebnisse mit mir ausführlich an Hand der Bilder besprochen und erklärt. Meine bestehenden Probleme wurden alle erkannt. Nachdenklich wurde ich, als mir die Ärztin an Hand der Bilder zeigte, dass sie in der linken Niere eine Nierensteinbildung und in der rechten Niere eine Nierenbeckenentzündung festgestellt hat. Sie sagte mir, dass es zu akuten Symptomen kommen kann. Da ich bis dahin keinerlei Nierenbeschwerden hatte, habe ich der Information keinen Glauben geschenkt. Etwa sechs Wochen nach der Untersuchung bekam ich starke Schmerzen im Rückenbereich, es schien, als wären es Nierenprobleme. Es wurde in den folgenden Nächten immer schlimmer und auf Anfrage nach einem Termin bei einem Facharzt erhielt ich immer ablehnende Bescheide. In der Nacht zum 24.10.15 hatte ich dann unerträgliche Schmerzen und starke Blutungen, so dass mein Mann die dring. Med. Hilfe anrief. Ich kam ins Krankenhaus nach Freiberg und war dort eine Woche in Behandlung, bis meine Nieren geheilt waren. Auf Grund der starken Blutungen ging man davon aus, dass ein `Stein` abgegangen war. Ich kann jetzt sagen, es ist das eingetreten, was Fr. Zemlyachenko vorhergesagt hatte. Ich bin jetzt von der Beratung mittels des „ Metatron“ – Gerätes überzeugt. Ich kann diesen Check nur empfehlen und habe dies in meinem Bekanntenkreis bereits getan.
    Viele Grüße von Fr. Schneeweiß

    Fr. Schneeweiß Mittwoch, 13. Januar 2016
  • Liebe Nadezda, lieber Jochen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2016 wünschen Reni und Jochen!

    Nachdem ich im letzten Jahr bei ihnen war hat sich bei mir einiges getan. Der Hinweis, dass die Depression nicht meine Problematik erklärt hat mich bewogen weiter zu suchen. Meine Hausärztin hat einen Verursacher gefunden! Hyperparathyreoidismus, die Behandlung wurde gleich aufgenommen. Nun habe ich wieder Hoffnung, dass alles gut wird. Vielen lieben Dank für alle Hinweise, da diese letztlich zur Diagnose geführt haben. Reni

    Reni Donnerstag, 07. Januar 2016
  • Sehr geehrte Frau Zemlyachenko und Herr Renkewitz,

    am 04.07.2015 war ich bei Ihnen zum Gesundheitscheck, vielleicht können Sie sich daran erinnern. Seit vielen Jahren habe ich massive Bauchbeschwerden, so stark, dass ich kaum laufen konnte. Dieser Gesundheitscheck war sehr gut für mich, da ich meine Beschwerden plötzlich einordnen konnte. Die Schulmediziner lachten mich, jedenfalls gefühlt, nur aus. Sie fanden keine Ursache. Wenn es nach ihnen gegangen wäre, hätte ich Antidepressiva schlucken sollen. Das war für mich keine Lösung. Sie haben mir Diagnosen aufgezeigt, die mir von meiner körperlichen Befindlichkeit her einleuchteten. Die erste Diagnose, welche ich behandeln lassen sollte, waren Spulwürmer. Bin zu meiner Hausärztin und habe erzählt, wo ich war und welche Diagnose herauskam. Sie lächelte mich wehleidig an, ordnete trotzdem eine Stuhluntersuchung an, bei der natürlich nichts herauskam. Es war also genau so, wie Sie es mir im Vorfeld schon sagten. Habe mich an Apotheken gewandt, eine Apothekerin sagte, ich sollte mich an eine Uniklinik wenden, Richtung Tropenmedizin. Dafür brauchte ich eine Überweisung. Meine Hausärztin fiel leider aus, ich wandte mich an eine andere Ärztin und habe mit Hilfe von Notlügen eine Überweisung erwirkt. Holte mir einen Termin in der Uniklinik, auch dort wurde ich belächelt und gesagt, dass keine Gefahr von Spulwürmern ausgeht. Trotzdem wies der Arzt eine Blutuntersuchung an. Und siehe da, es wurden Antikörper auf Spulwürmer nachgewiesen. Spulwürmer sind schwer nachweisbar und das Medikament ist verschreibungspflichtig. Habe allerdings in der Uniklinik nicht gesagt woher ich diese Diagnose habe. Sicher hätte ich gleich wieder gehen können. Wieder mußten Notlügen ran. Aber ich habe es geschafft, habe das Medikament Vermox verschrieben bekommen und werde meine "Mitbewohner" hoffentlich bald los. Mit freundl. Grüßen Renate aus Erfurt,den 22.10.15

    Auszug aus einer E-Mail an mich Donnerstag, 22. Oktober 2015
  • Auf Empfehlung von Frau Girschik habe auch ich den Weg zu Ihnen gefunden. Heute bin ich sehr froh darüber. Viele Therapien und Arztbesuche habe ich hinter mir, 2 Stunden bei ihnen und der Vitamin B12 Mangel war entdeckt! Grausame Kopfschmerzen haben mich lange Zeit begleitet. Konzentrations- und Gedächtnissprobleme bleiben mir wohl, aber die "Katerkopfschmerzen" sind weg. Mit ihrem PC-Diagnostik Verfahren haben sie in kurzer Zeit einen Organcheck dürchgeführt, Laborwerte kontrolliert, die Vitaminwerte bestimmt, Viren und Bakterien aufgestöbert! Bis in die Welt der Chromosomen sind sie vorgedrungen, das Wissen welches hier entdeckt wurde, deutet weit in die Zukunft. Diese Erkenntnisse sind sicher aufschlussreich wie auch belastend! Aber für uns eine Chance alles in unserem Sinne zu fügen! Vielen Dank! Liebe Grüsse Reni!

    Reni Dienstag, 08. September 2015
  • Liebe Nadezda, ich war nun bereits zum 5. Mal bei dir. Die Ergebnisse haben jedesmal gestimmt. So auch das letzte Mal, daß ich nur Karies am linken Schneidezahn habe. Mein Zahnarzt war sehr skeptisch und hat äußerlich nichts feststellen können und meinte wir wüssten mehr als der Facharzt. Aber nach dem Röntgen hat er seine Meinung revidiert, denn dort war eindeutig zu sehen, daß innen der Zahn schwarz war. Danach hat er Interesse gezeigt an deiner Adresse.

    Ich bedanke mich nochmals ganz herzlich für die gute Beratung und die perfekten Empfehlungen, um gesund zu leben.

    Mit herzlichen Grüßen Sylvia Girschik aus Dresden

    Sylvia Girschik Sonntag, 19. Juli 2015

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